Die Pesso-Therapie

Informationen zur Pesso-Therapie von Tamara Moosbauer

oder genauer PBSP-Therapie:
Pesso-Boyden (für die beiden Entwickler der Methode) System-Psychomotor (für die körperlich spürbaren und sichtbaren Emotionen).

Die Arbeit mit dieser Methode geht davon aus, dass in der Erinnerung an eine belastende Lebenserfahrung eine negative Emotion spürbar wird. Gleichzeitig wissen wir aber genau, welche Interaktionserfahrung richtig gewesen wäre, damit die grundlegenden Bedürfnisse erfüllt worden wären.

Leitbild der Heilpraktiker-Tätigkeit

Diese neue Erfahrung ist ein positives Gegengewicht zu der historischen Erinnerung. Pesso nannte dieses Gegengewicht "Antidot", mit dem sich die historischen Erfahrungen besser ertragen lassen und dieses imaginäre positive Interaktionserleben zu innerer Entspannung und Ausgeglichenheit beiträgt.

Außerdem haben Diane Boyden und Al Pesso erkannt, dass negative Erinnerungen wie eine „geschichtliche Brille“ auf der Nase sitzt und die gegenwärtige Wahrnehmung „einfärbt“. Es lohnt sich also bei einem aktuellen Problem alte Interaktionserfahrungen aufzuspüren, umzukehren (Antidot) und dadurch zu mehr Glück, Zufriedenheit und einer tieferen inneren Erkenntnis, verbunden mit Entspannung zu gelangen.

Gerne möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, diese Methode zu erfahren. Als Heilpraktikerin wende ich Ideen aus der Pesso-Arbeit im Rahmen meiner Therapie an. Vor allem in der Osteopathie ermöglicht mir diese Pesso-Ausbildung eine erweiterte Beachtung körperlich spürbarer und sichtbarer Emotionen.

Ich kann mein Angebot nun erweitern auf ein patientenzentriertes Gespräch, in dem Elemente der PBSP-Therapie mit einfließen. Auf diese Weise können wir gemeinsam emotionale Hintergründe einer körperlichen Störung beleuchten und bearbeiten und Sie Ihrem wahren Selbst näher kommen.

Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihnen!

Foto der Heilpraktikerschule in Hilter bei Osnabrück